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“Shine In The Dark”

(Solaris Empire/ Borken Silence/ Release July 08)

DIE ZEIT:

” Die Singer-Songwriter Platte des Sommers. ”

TAZ:

” So fordert “Shine In The Dark” dazu heraus, mal wieder endlich zuzuhören. Und wenn man das tut, entdeckt man handwerklich geradezu beängstigend gut gemachte Gitarrenmusik, eine lakonische, zerbrechliche Stimme und Songs, die eigentlich keine sind und dann doch und sich irgendwie eingraben, mit jedem Mal ein bisschen mehr.

INTRO (1) :

” My Sister Grenadine ist ein Songwriterprojekt, das durch Kokots grossartiges GItarrenspiel und seine immer leicht und sinnlich klingenden, aber enorm komplex und substanziell gestalteten Stuecke gewinnt. Weit weg von gaengiger Lagerfeuerklampferei orientiert er sich an Groessen wie Nick Drake und Jose Gonzales und findet hin und wieder sogar eine unwiderstehliche Dynamik die an Karate erinnert. Sehr frisch trotz des altehrwuerdigen Genres, sehr gekonnt erdacht und sehr, sehr schoen.”

INTRO (2) :

“Musikalisch dockt “Shine in the Dark” hier und da an Nick Drake, Jose Gonzales, Devendra Banhart oder The Notwist-ohne-das-Gefrickel an. Wir sind schon mal gespannt, was noch so passiert im fernen La-La-Land von My Sister Grenadine.”

TIP BERLIN:

” Vincenz Kokot verwandelt seine Alltagsimpressionen in akustische Polaroids, die auch ohne Hooklines zu fesseln verstehen. Mal auf der Ukulele, mal auf der Westerngitarre gezupft, erinnern die zehn Folksongs nicht zuletzt wegen des lakonischen Gesangs oft an Sam Prekop von The Sea & Cake. ”

ZITTY MAGAZIN:

” Hinter dem poetischen Namen verbirgt sich der grandiose Saenger und Gitarrist Vincenz Kokot, dessen Lieder oft und gerne die duestere Grenze zum Wahnsinn ueberschreiten.”

WESTZEIT:

“Schoen.”

UNDERTUBE.DE:

” Hier hat man das Gefühl, einem Geheimnis auf der Spur zu sein: Es erklingen merkwürdige moll-Akkorde, drängende Pickings, Ukulelen ohne Hawaii, Gitarren- linien, von denen man nicht weiß, ob sie eigentlich aus Blues, Jazz, Spanien oder Sonic-Youth-Land kommen. Vincenz Kokot verzichtet auf Refrains und klassische Songstrukturen, mit brüchiger, fragiler Stimme entwirft er mal lapidar, mal dicht am Wahnsinn wundervolle Klang-szenen von seltsamer Schönheit. Und es wird klar: das Fragmentarische und das Suchende sind manchmal näher und echter als jeder Popsong. ”

MOTOR.DE:

” Moll- Miniaturen wogen auf einem dichtgestrickten, Ohr umschmeichelnden Fingerpicking- Teppich daher und sind im nächsten Moment bereits vorbei gehuscht. Nick Drake lässt freundlich grüßen ”

78S.CH:

“Die Singer/Songwriter – Entdeckung”

LICHTER MAGAZIN:

” Kokots Lieder sind geprägt von dem unglaublich feinen Gespür für die Wirkung musikalischer Parameter und dessen Ausführung auf zweifellos hohem musikalischen Niveau. Er experimentiert mit einer breiten Palette von Stimmfarben, Lautstärken und Tempi, malt und schmückt aus und bleibt dabei doch schlicht.”

DAS DOSIERTE LEBEN:

” Was Vincenz Kokot von Polaroid Liquide hier vorlegt, erinnert von der Wirkung an einen Buchtitel der John Cage-Biographie: “Tosende Stille”. Hier ist Harmonie in der Akustik derart angelegt, dass es einen aus den Socken hebt. In der Wirkung ist dies Musik, die Glücksgefühle verursacht. Und dies schaffen nicht viele Platten. ”

EXIT MUSIC:

“Aus einem Minimum an Musik holt Kokot ein Maximum an Stimmung, Dynamik und Emotion heraus. Die anspruchsvollen Tempowechsel rasseln von der Gitarre als gäbe es nicht einfacheres. Sensationell gespielt, wunderschön gesungen, clever kombiniert.”

TRESPASS.CH:

” Überraschend und irgendwie neu am akustisch-reduzierten Projekt ist der vollkommene Verzicht auf Rhythmik. Keine Drums, keine Bongos, kein Bass stört den sanften Zwiegesang von Gitarre und Stimme. Die Lieder – hier kann man wirklich mal wieder vom “Lied” sprechen… – hängen in der Luft, fallen sanft und werden vom leisesten Windhauch durcheinander gewirbelt. ”

TRIGGERFISH:

“Klassische Songstrukturen sucht man auf ”Shine In The Dark” vergebens, ebenso wie wiedererkennbare Refrains. Die einzelnen Lieder sind größtenteils und dem Konzept entsprechend in Moll gehalten und wirken dadurch äußerst zerbrechlich und bersten fast vor Melancholie.”

REVOLVERCLUB.DE:

” Es ist neben den schönen Arrangements von Kokot auch die zurückhaltende Produktion, die „Shine in the Dark“ zu einem zeitlos schönen Album werden lassen.”

YAHOO MUSIC:

” In den nur zur Akustikgitarre oder Ukulele vorgetragenen Songskizzen von My Sister Grenadine reichen sich Monotonie und Melancholie die Hand, erwachsen zarte Melodiepflänzchen aus den Bruchstellen klassischer Popstrukturen.In den schönsten Momenten klingt dies, als spiele Kokot akustische Coverversionen von Sonic-Youth-Songs. Manchmal erinnert eine Gitarrenlinie an Nick Drake, und auch an die Jazz-affine Detroiter Schule um die Indie-Institution The Sea & Cake ließe sich denken. ”

ELECTROLURCH.COM:

” Im Ganzen hat Vincenz Kokot mit “Shine In The Dark” ein sehr feines Post-Singer/Songwriter-Album geschaffen, das durch Experimentierfreude und Fragilität zu bestechen weiß. ”

ROTE RAUPE:

” ist man soweit gekommen, fängt “shine in the dark” an sinn zu ergeben. der titel könnte plötzlich passender nicht sein. das zuerst gänzlich verwirrende dickicht aus gitarre und stimme, mit dem vincent kokot in seiner ganz eigenen auffassung vom singer/songwriter-dasein stücke entwirft, die keiner typischen songstruktur folgen, formt sich zu einem großen und nun klar erkenntlichen bild. man begreift: man war nie verirrt, man war nie verloren. man befindet sich genau am richtigen ort. aber um das zu erkennen, reißt einem dieses album erst tief ins dunkel, tief in die verwirrung, tief in die hoffnungslosigkeit. und erst wenn man aufhört, sich abzumühen, aus dieser dunkelheit zu entfliehen. erst wenn man aufgibt. erst dann kommt die erkenntnis: dort hinten, da wohnt das glück. ”

Interviews/ Kolumnen zu My Sister Grenadine:

http://www.neosphaere.de/interviews/mysistergrenadine_neo.mp3

&

http://laxmag.de/index.php?option=com_content&task=view&id=483&Itemid=1

&

http://lichtermagazin.blogspot.com/2008/07/my-sister-grenadine-shine-in-dark.html

&&

http://alternative-music.suite101.de/article.cfm/neu_im_plattenregal_my_sister_grenadine

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“More like a Snowflake” // Remixes of “Shine in the Dark”

(Free Download via Analogsoul.de / Release March 09)

ROTE RAUPE:

“ein remixalbum, dass in eigenwilligkeit und außergewöhnlichkeit dem ursprungsalbum kaum nachsteht, das in punkto eingängigkeit aber einen offeneren, leichteren und freundlicheren umgang mit dem hörer pflegt als seine mutterplatte. weshalb die remixe auch nicht erst nach mehrmaligem hören, sondern von anfang an überraschen. durchwegs positiv. die ursprünglichen stücke wurden durch zahlreiche elektronische facetten erweitert, alte strukturen wurden reduziert, neue strukturen wurden hinzugefügt. und trotz dem umstand, dass zehn verschiedene künstler mitgeremixt haben, steht am ende ein rundes und zusammenhängendes werk.”

78S.CH:

“Entstanden sind Remixes, die keineswegs auf Tanzbarkeit abzielen. Die Songs von My Sister Grenadine klingen in ihrem neuen, klickernden und klackernden Gewand mal sphärisch-entrückt, mal atmosphärisch-knisternd, ohne dabei ihren spartanischen Charme preiszugeben. Wer Folk-Intimität ebensoviel abgewinnen kann wie Ambient-Träumereien, der liegt hier goldrichtig.”

EXITMUSIC:

“Ein Remixalbum, welches seinem Ursprungswerk problemlos das Wasser reichen kann und den Songs bei gleich bleibender Grundierung verschiedenste, interessante Schattierungen verleiht.”

&

Peer @ Undertube No. 78,  you can watch it here